Verantwortung übernehmen – für Bienen und unsere Zukunft ❤

Bienen sind weit mehr als nur Lieferanten von Honig: Sie spielen eine Schlüsselrolle in unserem Ökosystem. Als unermüdliche Bestäuber sichern sie die Vielfalt unserer Nahrung und tragen zur Stabilität der Natur bei. Etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel ist direkt oder indirekt auf ihre Bestäubungsleistung angewiesen. Fehlen die Bienen, fehlen nicht nur Obst und Gemüse im Supermarkt – auch natürliche Nahrungsketten geraten aus dem Gleichgewicht, und Lebensräume für viele Tiere stehen auf dem Spiel.

Wir wissen: Ohne Bienen fehlt ein zentrales Glied in der Verbindung zwischen Mensch und Natur. Deshalb haben wir beschlossen, nicht nur zuzusehen, sondern aktiv zu handeln. Durch eine Bienenpatenschaft bei Honiglandschaften in Affing unterstützen wir zwei Bienenvölker. Damit leisten wir einen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt vor Ort.

Die Imker dort arbeiten mit großem Respekt vor den Tieren. Sie setzen auf natürliche Methoden, achten auf gesunde Lebensräume und betrachten ihre Bienenvölker nicht als Produktionsmittel, sondern als wertvolle Lebewesen. Diese Haltung unterstützen wir aus voller Überzeugung. Denn wir sind überzeugt: Nur eine artgerechte und achtsame Bienenhaltung kann langfristig zur Stabilität unseres Ökosystems beitragen. Es braucht Menschen, die nicht nur Wissen mitbringen, sondern auch Verantwortung übernehmen – im Kleinen wie im Großen.

Mit unserer Patenschaft wollen wir nicht nur den Schutz der Bienen stärken, sondern auch ein Zeichen setzen: Wir übernehmen Verantwortung – damit morgen Vielfalt erhalten bleibt. Jede Biene, die ungestört ihrer Aufgabe nachgehen kann, ist ein Gewinn für uns alle.

Mehr über die Philosophie von Honiglandschaften >

„Wenn ich etwas in Liebe tue, dann trage ich dafür gerne die Verantwortung.“

(Seibold, Klaus)

Bienenpatenschaft Pins & mehr Hintergrund Honig - Unsere Mission

Aktuelles von unseren Bienenvölkern

JAHRESBERicht 2025/26

Unserer Bienenpatenschaft

Ausgezeichnete Bio-Honige und ein bewegtes Bienenjahr

Seit vier Jahren sind wir Paten zweier Bienenvölker bei der Bioland-Imkerei Honiglandschaften. Der Jahresbericht 2025/26 hält wieder spannende Entwicklungen bereit. Auch die Honige der Imkerei sorgten für Erfolg: Beim internationalen Wettbewerb BiolMiel in Italien wurden 2025 fünf Honigsorten mit Medaillen prämiert. Zusammen mit den Auszeichnungen aus dem Vorjahr sind es bereits neun Medaillen in zwei Jahren. Darüber hinaus erhielt Honiglandschaften die Ehrung „Unternehmen der Zukunft“.

Gut durch den Winter – Beide Patenvölker starteten kräftig in die neue Saison. Während ein Volk durch eine neue Königin gestärkt wurde, zog das zweite selbst eine Nachfolgerin heran.

Hitze und Trockenheit – Der Sommer 2026 brachte extreme Bedingungen mit sich. Vor allem der Pollenmangel stellte die Bienen vor Herausforderungen. Auch die Waldhonigernte fiel zum zweiten Mal in Folge aus.

Erfreuliche Honigernte – Trotz der anhaltenden Trockenheit sammelten die Bienen überraschend viel Nektar und ermöglichten eine überdurchschnittliche Ernte.

Wir begleiten die beiden Bienenvölker nun auf ihrem Weg ins fünfte Jahr unserer Bienenpatenschaft und sind gespannt auf die nächste Saison.

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10/2026

Rückblick auf die Honigernte 2026: Überraschend gut!

Wir waren in diesem Jahr zugegebenermaßen sehr überrascht: Trotz großer Hitze und extremer Trockenheit konnten unsere Bienenvölker von April bis Ende Juni unglaublich viel Nektar und teilweise auch Honigtau sammeln. Das Ergebnis war eine weit überdurchschnittliche Honigmenge – kurzum: Die diesjährige Honigernte war ein voller Erfolg.

Mittlerweile leiden unsere Völker jedoch unter den anhaltenden Wetterbedingungen. Die extreme Trockenheit hat die letzten Nahrungspflanzen entweder verdorren lassen oder sie gar nicht erst zum Blühen gebracht. Vorräte sind gesichert: Dass kaum noch Nektar reinkommt, ist für den Moment nicht dramatisch, da unsere Völker über ausreichende Futtervorräte verfügen. Das echte Problem ist der Pollenmangel: Die Bienen benötigen dringend frischen Pollen, um gesunde Winterbienen aufzuziehen. Nur so haben sie eine Chance, die kommende kalte Jahreszeit zu überstehen.

Auch wenn wir Menschen bei den sommerlichen Temperaturen noch lange nicht an den Winter denken, stellen sich die Bienen seit der Sommersonnwende voll und ganz darauf ein: Die Drohnen wurden aus den Völkern vertrieben, Volksstärken gehen langsam zurück und die gesamte Kolonie schaltet auf Sparbetrieb um.

In den kommenden Tagen und Wochen steht ein wichtiger Meilenstein an: Wir kümmern uns intensiv um die Behandlung gegen die Varroamilbe und behalten gleichzeitig die Futtervorräte im Auge – auch wenn wir beim akuten Pollenmangel leider nur wenig ausrichten können. Solche Situationen führen uns jedes Jahr aufs Neue vor Augen, wie wenig sich die Natur steuern lässt und wie stark wir alle von extremem Wetter und dem Klimawandel betroffen sind. Wir können nur in engen Grenzen reagieren – und hoffen, dass unsere Bienenvölker dank unserer bestmöglichen Betreuung und Versorgung gesund durch das Jahr kommen.

08/2026

JAHRESBERicht 2024/25

Unserer Bienenpatenschaft

Honiglandschaften – Vierfach international prämiert!
Wir gehen voller Freude in unser 4. Jahr als Bienenpaten und setzen unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Bioland-Imkerei fort. Ein besonderer Grund zum Feiern: 2024 wurden ihre Honige beim internationalen Bio-Honig-Wettbewerb BiolMiel gleich vierfach ausgezeichnet – 2× Gold für den Frühjahrsblüten- und Löwenzahnhonig sowie 2× Silber für den Wald & Blüten- und den Waldhonig – Die einzigen prämierten Honige aus ganz Deutschland!

Der Jahresbericht blickt auf ein bewegtes drittes Patenjahr zurück:
Starker Winterstart – Beide Völker kamen gut durch den Winter 2024/25, doch eines blieb das ganze Jahr über schwächer.
Neue Königin – Um das schwächere Volk zu kräftigen, erhält es im August/September eine neue Königin und zusätzliche Unterstützung.
Honigernte – Viel Frühjahrsblütenhonig, kein Waldhonig, dafür aromatischer Sommerblütenhonig.
Ruhiger Verlauf – Nach dem „Zementhonig“-Jahr 2024 verlief 2025 ohne größere Probleme.

Auch in der Saison 2024/25 möchten wir unseren Teil dazu beitragen, dass die Bienen gesund bleiben und die Imkerei weiterhin Honige von höchster Qualität gewinnen kann

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08/2025

JAHRESBERicht 2023/24

Unserer Bienenpatenschaft

Wir feiern unser 3. Jahr als Bienenpate!
Mit Stolz blicken wir auf eine erfolgreiche Partnerschaft mit der Bioland-Imkerei Honiglandschaften und freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr aktiv zum Wohl der Bienen beizutragen.

In unserem Jahresbericht 2023/24 geben wir spannende Rückblicke in das zweite Jahr unserer fleißigen Bienen. Erfahren Sie, was es mit dem „Zementhonig“ auf sich hat, was Varroamilben sind und warum das Jahr 2024 ein „Verrücktes“ Jahr war.

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10/2024

Die Bioland-Imkerei ist bei „Bayerns beste Bioprodukte“ erneut ausgezeichnet worden. Dieses Mal gibt es die Goldmedaille für den Honigbalsamessig von Honiglandschaften.

Honiglandschaften wurde erneut ausgezeichnet mit bayerns-beste-bioprodukte.de - Gold für Imkerei Honiglandschaften

SCHWIERIGKEITEN im Sommer 2024

Wir starten nun in unser drittes Jahr als Bienenpaten bei der Bioland-Imkerei Honiglandschaften. Mit dieser Initiative tragen wir weiterhin aktiv zum Schutz der Bienen und zur Erhaltung der Biodiversität bei. Regelmäßig erhalten wir von Herrn Dr. Steffen Watzke, einem der Imkereibesitzer, aktuelle Neuigkeiten über die Bienen.

Die Bienen sind bereits wieder fleißig bei der Arbeit, um Honig zu produzieren. In diesem Jahr stehen die Imker in der Region jedoch vor einer Herausforderung mit dem sogenannten Zementhonig beim Waldhonig. Herr Dr. Steffen Watzke hat uns in einem aktuellen Bericht über diese Situation informiert. Zudem berichtet er in einem interessanten Beitrag im Bayerischen Fernsehen über diese schwierige Lage:

„Dieses Jahr ist hinsichtlich des Arbeitsaufkommens das mit Abstand herausforderndste Jahr unserer Imkereigeschichte. Wir haben in diesem Jahr mit einer besonderen Form des Waldhonigs zu kämpfen – dem sogenannten Zementhonig. Dieser kristallisiert bereits nach wenigen Tagen in den Waben aus und kann dann nicht mehr geschleudert werden.“ – Zitat von Dr. Steffen Watzke – Bioland-Imkerei Honiglandschaften

07/2024

Bienen im Frühjahr

Grundstein für die Entwicklung unseres Bienenvolkes

Unsere Patenvölker haben den Winter gut und gesund überdauert und waren bereits im März überdurchschnittlich stark. Beide Völker sind gesund und munter! Aufgrund des sehr milden Winters haben unsere Bienenvölker schon sehr früh mit Ihrer Brutaktivität begonnen, so dass die Völker bereit bei der ersten Kontrolle am 14. März viel stärker waren, als in den Jahren zuvor.

Da alles gleichzeitig zu blühen begonnen hat, finden die Bienen gerade ein übervolles Blüten- und damit Nektar- und Pollenangebot. Das heißt, dass die Bienen optimal versorgt sind und bereits gute Honigvorräte gesammelt haben!

Bienen hautnah erleben:

Zur 24/7 Bienenkamera

04/2024

JAHRESBERicht 2022/23

Unserer Bienenpatenschaft

Proud to present: Wir sind jetzt im 2. Jahr Bienenpate!
Wir sind stolz darauf ein Teil der Bioland-Imkerei Honiglandschaften sein zu dürfen. Und freuen uns auf ein weiteres flugreiches Jahr als Bienenpate.

In unserem Jahresbericht 2022/23 erfahren Sie viel Neues über das fleißige Volk: Was eine Winterkugel oder ein Pollenhöschen ist und warum die Drohnen im Juli sterben müssen.

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07/2023

Neues auch bei Honiglandschaften:

Die Bioland-Imkerei ist bei „Bayerns beste Bioprodukte“ erneut ausgezeichnet worden. Dieses Mal gibt es die Goldmedaille für den Honigbalsamessig von Honiglandschaften.

Honiglandschaften wurde erneut ausgezeichnet mit bayerns-beste-bioprodukte.de - Gold für Imkerei Honiglandschaften

Wintervorbereitungen Teil 1

Was die Bienenvölker machen

Der Spätsommer ist nochmal eine kritische Phase für die Bienenvölker, denn ausreichend Futtervorräte anzulegen ist nur ein der vielen Aufgaben, die die Bienenvölker zur Vorbereitung auf den Winter zu erledigen haben.

Bereits im Juli, nach der Sommersonnwende, fängt die Königin an, weniger Eier zu legen, wodurch sich die Zahl der Arbeiterinnen im Volk sukzessive reduziert. Dabei werden von nun an neben den kurzlebigen Sommerbienen vermehrt die langlebigen Winterbienen erzeugt.

Gleichzeitig werden nun die Drohnen aus dem Bienenstock gejagt. Die Arbeiterinnen drangsalieren die deutlich größeren Drohnen durch Zupfen, Zwacken und Zerren dermaßen, dass diese „genervt“ aus dem Stock fliehen. Doch das bedeutet ihr sicheres Ende, denn Drohnen sammeln selbst kein Futter und sind darauf angewiesen, von den Arbeiterinnen gefüttert zu werden. Haben sie den Bienenstock verlassen, werden sie nun meist nicht mehr zum Flugloch hineingelassen und verhungern schließlich. Das klingt ein wenig grausam, ist für das Bienenvolk jedoch überlebenswichtig, da die Drohnen im Winter zu viel wertvolles Futter verbrauchen würden.

Außerdem sammeln die Arbeiterinnen im Spätsommer neben Nektar und Pollen nun auch sehr viel Propolis, mit dem sie ihren Bienenstock versiegeln und abdichten und so winterfest machen.

Für all diese Aufgaben ist es wichtig, dass das Bienenvolk im Sommer stark und gesund ist. Denn es sind vor allem die (noch zahlreichen) Sommerbienen, die all diese Aufgaben erledigen; die Winterbienen sollen hingegen geschont werden, damit diese gut genährt und fit den Winter überstehen können.

11/2022

Wintervorbereitungen Teil 2

der kampf gegen die varroa-milbe – was die imker zu tun haben

Bevor die aus Asien stammende Varroa-Milbe nach Europa eingeschleppt wurde, mussten die Imker nach der Honigernte nicht mehr viel tun – außer natürlich dafür sorgen, dass ihre Bienenvölker genug Futtervorräte für den Winter hatten. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Unbehandelt würden die Bienenvölker heute den Winter,  spätestens aber den darauffolgenden Winter nicht überleben.

Warum nun ist die Varroa-Milbe für die Bienenvölker so gefährlich?

Die Varroa-Milben befallen und schädigen vor allem die Bienenbrut, wodurch die erwachsenen Bienen schon beim Schlupf geschwächt und häufig krank sind und deshalb vorzeitig sterben. Die Varroa-Milben vermehren sich mit einer Reproduktionszahl von 1,1 bis 1,3. Seit der Corona-Pandemie wissen wir alle, was ein sogenannter „r-Wert“ über 1 bedeutet: exponentielles Wachstum! Dazu kommt: wirklich jedes Volk ist befallen!

Bienenvölker dürfen vor und während der Honigernte jedoch nicht gegen die Varroa-Milbe behandelt werden, da sonst Rückstände in den Honig gelangen könnten. Die Varroa-Milbe kann sich also bis zum Sommer in den Bienenvölkern ungehindert vermehren. Im Juli, zum Zeitpunkt der letzten Honigernte, hat die Zahl der Varroa-Milben im Volk bereits eine kritische Größe erreicht, die das weitere Überleben des Bienenvolkes gefährden könnte.

Ohne die fachgerechte Behandlung durch verantwortungsbewusste Imker würden die Bienenvölker in Europa und weltweit die Varroa-Milbe nicht überleben und sterben.

Leider gibt es bis heute weder eine Impfung gegen die Varroa-Milbe (im Gegensatz zum Corona-Virus) noch eine Varroa-resistente Honigbiene. Deshalb besteht unsere Arbeit als Bio-Imker im Hochsommer vor allem darin, durch eine Kombination von natürlichen Maßnahmen und Anwendungen von organischen Säuren die Zahl der Varroamilben in den Bienenvölkern effektiv auf ein ungefährliches Maß zu reduzieren. Dies ist besonders wichtig, damit – wie oben beschrieben – gesunde und langlebige Winterbienen entstehen können.

11/2022

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WIR SIND OFFIZIELLER BIENENPATE

07/2022

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Mit einer Bienenpatenschaft können auch Sie Ihre regionalen Bienen unterstützen. Werden Sie Bienenpate bei Honiglandschaften Bioland-Imkerei.

Hier erfahren Sie mehr über die Bienenpatenschaft für Ihr Unternehmen
> www.honiglandschaften.de

Die Bienenpatenschaft kurz erklärt

1 Gemeinsam mehr erreichen

Wir sehen es für selbstverständlich, einen Teil unseres wirtschaftlichen Erfolges zurückzugeben. Deshalb fließt ein Teil davon in unser Herzens-Projekt Bienenpatenschaft.

Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie & Wir:

  • die ökologische Bienenhaltung
  • die enge Kooperation mit der ökologischen Landwirtschaft
  • die Schaffung bio-regionaler Wertschöpfungsketten
  • eine tierwohlgerechte fach- und sachkundige Imkerei
  • ein auskömmliches Einkommen von Berufsimkern

2 Mehr Bienen in der Region

Bienen sind unsagbar wichtig für unsere Umwelt, da sie eine Vielzahl von Wild- und Nutzpflanzen bestäuben. Sie sorgen so für die erstaunliche Artenvielfalt und das Gleichgewicht des Ökosystems unserer Erde.

Da uns unsere Umwelt und die Bienen besonders am Herzen liegen, setzen wir uns als offizieller Bienenpate für das Wohlergehen und die Gesundheit der Bienen in unserer Region ein.

Honiglandschaften:
„In einem Tropfen Honig steckt das gesamte Lebenswerk einer Biene – und der Geschmack einer ganzen Landschaft.“

3 Mehr über Honiglandschaften

Honiglandschaften sind mit Ihrer Imkerei von Beginn an Mitglied des Bioland-Verbandes und werden jährlich kontrolliert und zertifiziert.

Honiglandschaften:
„Unsere Vision ist, den vielschichtigen Ansprüchen der modernen Bienenhaltung durch einen ganzheitlichen und wissenschaftlich basierten Ansatz bestmöglich gerecht zu werden.“

„Unsere Mission ist es, durch eine hohe Qualität
die Wertschätzung für einzigartige Erzeugnisse wie Honig und die vielen anderen wunderbaren Bienenprodukte zu fördern und zu stärken.“

Honiglandschaften – Bayerische Bio-Honige auf internationalem Erfolgskurs

Die Bioland-Imkerei Honiglandschaften überzeugte beim internationalen Bio-Honig-Wettbewerb BiolMiel gleich zweimal in Folge: 2024 und 2025 wurden ihre Honige mit insgesamt neun Medaillen – vier in Gold und fünf in Silber – prämiert. Damit zählten sie zu den einzigen ausgezeichneten Bio-Honigen aus Deutschland.

Honiglandschaften Auszeichnungen 2024 BiolMiel
Honiglandschaften Auszeichnungen 2025 BiolMiel

Honiglandschaften stehen bei Ihren Produkten für Exklusivität und herausragende Bio-Qualität. So wurden sie 2021 mit der Silbermedaille und 2023 mit der Goldmedaille bei „Bayerns Beste Bioprodukte 2023“ ausgezeichnet.

mehr Infos zur Auszeichnung >

Honiglandschaften wurde erneut ausgezeichnet mit bayerns-beste-bioprodukte.de - Gold für Imkerei Honiglandschaften
Bayerns beste bio Produkte 2021 - ausgezeichnet mit Silber - Honiglandschaften

❤ Wir machen noch viel mehr ❤

♻

1 Ökologisch

Als Hersteller sehen wir uns in der Pflicht Plastikmüll zu vermeiden wo wir können.

Wo es uns möglich ist, verzichten wir auf unnötige Einzelverpackung.

Unser Standard: Beutel aus pflanzenbasierten Rohstoffen, die unter industriellen Kompostierungsbedingungen zersetzt werden können.
Mehr Infos zur Verpackung >

♺

2 Ökonomisch

Wir investieren in Digitalisierung und können daher sowohl Kosten als auch Verbrauchsmaterial senken.

Wir gestalten unsere Logistik so, dass Transportkapazitäten möglichst effizient genutzt werden.

☺

3 Sozial

Wir verpflichten uns zur Einhaltung von Rechten und Gesetzen: Produktsicherheit, Arbeitsrecht, Umweltschutz.

Wir sind bestrebt das Beste für die Produktsicherheit zu leisten.

Die Pins & mehr GmbH & Co. KG, Hersteller der Marke TRIGGI®, ist Mitglied von amfori BSCI und Sedex.
Mehr erfahren auf pinsundmehr.de >

Werbeartikel aus Metall - Unsere Verantwortung für unsere TRIGGI® Einkaufswagenlöser

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